Bilderarchiv unserer weiteren Aktivitäten


Grillfest 2018

Grillfest 2018

Grillfest 2018

Grillfest 2018

Grillfest 2018

Grillfest 2018

Grillfest 2018

Herzsportgruppe erfuhr Erdgeschichte

Mitglieder der Ambulanten Herzsportgruppe Wathlingen von 1989 e.V. besuchten die Hänigser Teerkuhlen und fuhren mit der Kalibahn

Bilder von der Halbtagesfahrt
Sommerfest 2017

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Weihnachtsfeier am 07. Dezember 2016

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Sommerfest in Bockelskamp am 22.Juni 2016

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Herzsportgruppe in Peine

Herzsportgruppe „berauscht“ sich an Schokolade

Getreu dem Motto „Herzsport mit Geselligkeit“ besuchte die Ambulante Herzsportgruppe Wathlingen am 23.03.2016 das Schokoladenmuseum der Firma Rausch in Peine. Fachleute des Schokoladenmuseums der Firma Rausch in Peine begrüßten 50 Mitglieder der Herzsportgruppe und führten sie durch die Ausstellungsräume. Schon hierbei konnten einige Köstlichkeiten probiert werden.

Im Schoko-Museum wurde die Geschichte des Kakaos von der präkolumbischen Zeit bis zur industriellen Fertigung der Schokolade anschaulich erläutert. Die Teilnehmer konnten auch einen originalgetreu restaurierten Laden eines Pralinenherstellers bestaunen sowie die bis zu 120 Jahre alten, aber noch funktionsfähigen Maschinen, die die Entwicklung der technischen Schokoladenfabrikation dokumentieren.
Die Attraktion war der Schoko-Vulkan, der ständig neue Lava aus Schokoladenmasse auswarf.

Nach Kaffee und Kuchen im Schoko-Café gab es ausreichend Gelegenheit zum Einkaufen
der süßen Köstlichkeiten.


Schokoladenmuseum

Herzsportgruppe im Harz

Bei unerwartet schönem Wetter startete die Herzsportgruppe Wathlingen am 20. September ihre Wanderfahrt durch den Harz. Zur guten Stimmung trugen nicht nur die sorgfältige Vorbereitung durch Emmi und Kurt Marx bei, sondern auch die bemerkenswerten Stationen unterwegs. Das begann mit einer ausgiebigen Besichtigung des Klosters Wöltingerode samt einem Besuch der Klosterkirche und der Klosterbrennerei mit „Verkostung“. Wöltingerode, seit 1818 im Besitz der Klosterkammer, ist in den letzten Jahren nicht zuletzt durch die Herstellung edler Liköre bekanntgeworden.

Nächste Station war die Marienteichbaude bei Bad Harzburg, bekannt vor allem durch die abendlichen „Tierbesuche“, die dem vertrauten „Anfüttern“ mit Kastanien, Mais etc. zu verdanken sind. Dort wurde das reichliche Mittagsmahl genossen.

Über Bad Lauterberg (mit Freizeit zur Besichtigung der Innenstadt) und andere Orte im Harz ging es nach Benneckenstein ins dortige „Harzhaus“, wo Kaffee und Kuchen warteten. Zwischen Hohegeiß und Benneckenstein passierte der Bus die ehemalige Grenze zur früheren DDR. Hier wurde noch einmal bewusst, welch ein Segen die Wiedervereinigung gewesen ist.

Über Trautenstein, Hasselfeld und Blankenburg verlief die Heimreise. Ziemlich genau 12 Stunden war die Gruppe von mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern unterwegs. Wer dabei war, hat eine Menge neuer Eindrücke zu verarbeiten. 

Otmar Schulz

Harz
(Bild: Carsten Marx)

Herzsportgruppe vor dem Hotel „Harzhaus“ in Benneckenstein (der Vorsitzende nimmt sein Amt wörtlich)



Harz
(Bild: Otmar Schulz)

Bei der Führung durch das Kloster Wöltingerode


Harz
(Bild: Otmar Schulz)

Innenhof des Klosters mit der Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert




25-jähriges Jubiläum und Sommerfest

Erfolgreiches Fest
3000,00 für Äthiopien

Bei strahlendem Sonnenschein feierte die Herzsportgruppe  Wathlingen ihr 25-jähriges Bestehen.

Zahlreiche  Vertreter aus Sport und Politik gratulierten dem Verein zu seinem Jubiläum. Erschienen waren auch vier der fünf Ärzte, die den Verein mit gegründet haben und die ihn immer noch bei seinen Trainingsabenden betreuen, die Doktoren Christian Datan und Andreas Mannewitz (beide Wathlingen), Hans-Georg Ratsch-Heitmann (Bröckel) und Dietmar Schneider (Eicklingen). Begrüßen konnte Dr. Otmar Schulz, der derzeitige Vorsitzende, auch seinen Vorgänger Dr. Henning Benack, der bei der Gründung dabei war und der den Verein 17 Jahre lang gemeinsam mit der 2. Vorsitzenden Christa Buhtz geleitet hatte.

Abgesehen vom fröhlichen Feiern war Ziel des Festes, das Enat-Hospital in Alem Ketema/Äthiopien zu unterstützen. Dr. Seebaß, Celle, vertritt bei diesem Projekt die Ärzte am Neumarkt, die gemeinsam mit Jürgen Gessner dieses Krankenhaus und die angegliederte Schule maßgeblich unterstützen. Er hat an diesem Tage in zwei Interviews über das Projekt informiert.

Das Spendenergebnis des Festes in Höhe von 3000,00 Euro hat alle Beteiligten beeindruckt. Sie bedanken sich herzlich bei allen, die zu diesem hervorragenden Ergebnis beigetragen haben.

Mehr als 50 Vereinsmitglieder haben an der Gestaltung des Festes mitgewirkt am Imbiss-Stand, im Getränkewagen, beim Kuchenverkauf, in der Technik, an den zehn „Stationen“ für Jung und Alt. Es war ein kreatives und harmonisches Miteinander. Und alle sind sich einig: der Aufwand hat sich gelohnt!



Immer den Schienen nach !

Draisinenfahrt der Herzsportgruppe Wathlingen

Draisinenfahrt

Warten im Regen auf die Draisinen
Bei leichtem Regen starteten 24 Mitglieder der Herzsportgruppe Wathlingen vom „Bahnhof“ der „Kleinbahn Wathlingen-Ehlershausen“ am Kaliberg in Wathlingen zur Draisinenfahrt nach Hänigsen.

Im Jahre 2006 wurde die Idee geboren, auf den Strecken der ehemaligen Kali + Salz AG wieder Züge fahren zu lassen, später erfolgte dann die Gründung des Vereins „Kleinbahn Wathlingen-Ehlershausen e.V.-Kalibahn“.
Aufgeteilt in Gruppen zu vier Personen – jeweils zwei „Pedaltreter“ und zwei „Mitfahrer“ - wurden die Fahrrad-Draisinen bestiegen.


Draisinenfahrt

Nach erfolgter Einweisung über Bedienung und Sicherheit an den Streckenkreuzungen begann die Fahrt am Kaliberg entlang, durch feuchte Wiesen, Felder und dichte Wälder, vorbei am Waldlager „Muna“ (mehrere Gebäude einer alten Munitionsfabrik aus Kriegszeiten) zum Zielbahnhof Hänigsen-Riedel.
Dort erholten sich die Herzsportler bei Kaffee und Kuchen – organisiert und vorbereitet von Emmi und Kurt Marx sowie einigen anderen fleißigen Helfern – in zum Speisewagen umgebauten alten Personenwaggons.

Nach erfolgter Stärkung ging es bei inzwischen trockenem Wetter und mit noch besserer Stimmung zurück zum Kaliberg nach Wathlingen.


Bernd Kippermann
Pressewart



Draisinenfahrt

Der halbe Vorstand auf der Poleposition
Draisinenfahrt

Der Speisewagen wartet bereits
Draisinenfahrt


Draisinenfahrt


Draisinenfahrt


Draisinenfahrt

Die blaue Draisine mit Begleitung beim Überqueren der Straße
Draisinenfahrt

Die fröhlichen roten Damen
Draisinenfahrt

Die Männer-Draisine
Draisinenfahrt

Die letzte Draisine am Ziel
Draisinenfahrt

Im Speisewagen ging es allen wieder gut
Draisinenfahrt


Draisinenfahrt


Draisinenfahrt


Draisinenfahrt


Draisinenfahrt

Wieder zurück am heimischen Kaliberg
Draisinenfahrt

Infotafel der Kleinbahn
Draisinenfahrt

Wieder zurück am heimischen Kaliberg

Hamburg per Schiff und Bus  -Tagesfahrt der Herzsportgruppe Wathlingen

Alster




Die diesjährige Tagesfahrt der Herzsportgruppe Wathlingen führte ca. 100 Mitglieder und Angehörige nach Hamburg.

Vom Anleger Jungfernstieg an der Binnenalster startete die ca. 2 Stunden Alster- Kanalfahrt.

Unter Lombards-und Kennedybrücke hindurch ging es in die ca. 165 Hektar große Außenalster, einen beliebten Anlaufpunkt für alle Wassersportler.
Alster

Die Fahrt durch die Alster-Kanäle zeigte uns Hamburg, wie es viele noch nicht gesehen hatten.

Wir fuhren vorbei an lauschigen Gärten und blickten in die Parks der vielen gepflegten Villen und luxuriösen Wohnungen.

Vorbei an urigen Schrebergärten mit Kleingartenlauben und vielen Bootsanlegern sowie entlang von urwüchsigen Uferpartien mit einer Vielzahl von Enten, Schwänen und Sumpfhühnern.

Je enger und stiller die Kanäle, desto mooriger ist das Wasser mit Seerosen, Schilf und Farn.
Alster

Bei strahlendem Sonnenschein ging es per Bus zum gemeinsamen Mittagessen ins „Fischerhaus“ am Hafen, von wo nach dem Essen die geführte Stadtrundfahrt begann.

Durch das Hafengebiet, vorbei am Fischmarkt und den Landungsbrücken und über die Reeperbahn ging es weiter in die neue Hafen-City.

Auf dem ehemaligen teils ungenutzten Hafengelände entstanden bzw. entstehen viele neue Wohnungen sowie Bürogebäude, die Elbphilharmonie, neue Kreuzfahrtterminals mit den interessant gestalteten Elbterrassen, kleine Parks und Grünflächen sowie Spielplätze.

 Viele weitere Projekte wie Hotels, Schulen, Kindergärten, Universität usw. sind geplant oder bereits im Bau. Die neue U-Bahn Linie verbindet die Hafencity mit dem Hauptbahnhof und dem Jungfernstieg.

Ein neues Riesenrad ermöglicht den Blick aus der Vogelperspektive.  Die Queen Mary 2 war hier – natürlich  extra für uns - vor Anker gegangen und wurde gebührend bestaunt.

Speicherstadt

Weiter ging es durch das Hafengebiet mit Blick auf Containerschiffe, Werften, die Köhlbrandbrücke und den alten Elbtunnel zum Wahrzeichen Hamburgs : Dem Michel. Die evangelische Barockkirche St. Michaelis überragt mit dem 132 Meter hohen Turm die meisten Gebäude der Innenstadt.

Durch die an diesem Wochenende in Hamburg stattfindenden  „Hamburg Harley Days“ beherrschten deren Motorräder die Innenstadt, was nicht zu übersehen bzw. überhören war.

Vom Treffpunkt ZOB verließen wir Hamburg in Richtung Süden, um in Schneverdingen im Cafe „De Kaffeestuuv“  Kaffee und Kuchen zu genießen.

Der Vorsitzende, Dr. Otmar Schulz, bedankte sich bei Emmi und Kurt Marx für die bestens organisierte Tagesfahrt mit vielen neuen und interessanten Eindrücken von Hamburg.

Bernd Kippermann
Pressewart
Queen Mary 2


Ausflug nach Bückeburg

Bückeburg

Auf dem Weg zum Schloss Bückeburg
Bückeburg

Vor dem Seiteneingang
Bückeburg

Der Dienstwagen des Fürsten
Bückeburg

Der Chef macht Pause
Bückeburg

Da gab es manches zu bestaunen
Bückeburg

Im Hubschraubermuseum vor einem frühen Exemplar
Bückeburg
Am gleichen Tage: auf dem Markt in Minden


Wanderfahrt nach Bergen

Wanderfahrt nach Bergen

Wanderfahrt nach Bergen beginnt mit gemeinsamem Singen
Wanderfahrt nach Bergen

Pause am See
Wanderfahrt nach Bergen

Nichts ist schöner als ein Frühstück
Wanderfahrt nach Bergen

Beeindruckend die Felsengräber
Wanderfahrt nach Bergen





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